Zugriff aus der Anwendung auf Outlook

anwendung-zu-outlookDer Text, die Tabelle oder Präsentation sind fertig und sollen Dritten zur Kenntnisnahme, Überarbeitung im Originalformat oder als PDF-Datei zur Verfügung gestellt werden.
Jeder von uns kennt dieses Procedere.
Die Office-Produkte bieten hierfür, vor allem unter Verwendung von Outlook, eine interessante und schnelle Möglichkeit.

  1. Wählen Sie aus dem Menü der Anwendung „Datei“ aus
  2. Wählen Sie „Freigeben“ aus
  3. Wählen Sie „E-Mail“ aus

Sie erhalten jetzt die aus der obigen Grafik ersichtlichen Möglichkeiten

  • als Anlage senden
  • als PDF senden
  • als XPS senden
  • als Internetfax senden

Es öffnet sich (bei Auswahl einer der ersten drei Punkte) die Maske einer neuen E-Mail, in der die Datei bereits als Anlage enthalten ist.

Eine, wie ich meine, interessante schnelle Möglichkeit der Versendung.

 

Hurra, nun ist es da, das beA. Und nun?

© fotomek - fotolia
© fotomek – fotolia

Gott, war das eine Geburt.
Die Einführung des „besonderes elektronisches Anwaltspostfach“ kurz „beA“ genannt, entwickelte sich zu einem Streit zwischen der Bundesrechtsanwaltskammer (kurz BRAK) und Teilen ihrer Mitglieder, führte zu Verfahren vor dem Anwaltsgerichtshof in Berlin und nun doch – hoffentlich – zu einem guten Ende. Hurra, nun ist es da, das beA. Und nun? weiterlesen

„Elektronischer Rechtsverkehr und beA“ ein Seminarbericht

© Jeanette Dietl
© Jeanette Dietl

Ich habe das Online Seminar der Deutschen Anwaltsakademie „Elektronischer Rechtsverkehr und besonderes elektronisches Anwaltspostfach (beA)“ am 23.11.2016 „besucht“.

Der Schwerpunkt lag weniger auf Bedienung des beA, als – was auch sinnvoll ist – auf

  • Darlegung der Rechtsgrundlagen zum beA,
  • Abschnitte der Freischaltung und Erreichbarkeit der Gerichte
  • Erklärung der verschiedenen Kartenarten (beA-Karte Basic, beA-Karte Signatur, Mitarbeiter-Chipkarte, Mitarbeiterzertifikat sowie der verschiedenen Lesegeräte
  • Probleme der Rechteverwaltung
  • Sicherheitsaspekte – vor allem Virenkontrolle –
  • Benötigte Infrastruktur
  • Sinnvolle technische Ausstattung
  • Diverse organisatorische Hinweise im Hinblick auf die Nutzung einer elektronischen Akte incl. Tipps zum Scannen etc.

„Elektronischer Rechtsverkehr und beA“ ein Seminarbericht weiterlesen

Auswertung zur Marktstudie „Informationstechnik in der Anwaltskanzlei 2016“

Marco 2811 - Fotolia
Marco 2811 – Fotolia

Vorab möchte ich mich recht herzlich bei allen Teilnehmern der Umfrage zur Marktstudie „Informationstechnik in der Anwaltskanzlei 2016“ bedanken.
Da diese Umfrage absolut anonym durchgeführt wurde, kann der Dank nur auf diesem Wege und über die Kanäle der Social Media erfolgen.

Teilnehmerzahlen

Die Teilnehmerzahlen sind im Gegensatz zum Vorjahr gesunken, sind also nach wie vor nicht repräsentativ, was ich gleich vorausschicken möchte. Woran der Rückgang der Teilnehmerzahlen gelegen hat, ist leider nicht feststellbar. Auswertung zur Marktstudie „Informationstechnik in der Anwaltskanzlei 2016“ weiterlesen

Überlegungen zum bevorstehenden Jahreswechsel 2016/2017

©Romolo Tavani
©Romolo Tavani

Der nachfolgende kleine Artikel soll – wie jedes Jahr –  Überlegungen anstoßen, welche Arbeiten vor dem Jahresende noch durchgeführt werden können, damit das neue Jahr gleich produktiv begonnen werden kann. Aber evtl. haben Sie für diesen Zweck ja schon eine Checkliste?

Ich hatte bereits im vergangenen Jahr teilweise auf die einzelnen nachfolgenden Punkte hingewiesen.

Es geht also nicht darum festzustellen, welche Investitionen sinnvoll in diesem Jahr noch zu tätigen sind, um steuerliche Vorteile zu erlangen. Dieses sollten Sie mit Ihrem Steuerberater frühzeitig besprechen.

Nein es geht einfach um die ganz banalen Dinge die organisatorisch zu jedem Jahresende anstehen.

Arbeiten in der Bibliothek

Gerade innerhalb einer anwaltlichen Bibliothek fallen zum Jahresende die üblichen Arbeiten an, wie

  • Zusammenstellung der Zeitschriften,
  • Beauftragung des Buchbinder zum Binden der Zeitschriften,
  • aber auch Überprüfung welche Zeitschriften tatsächlich noch weiterhin benötigt werden, auf welche verzichtet werden kann.

Überlegungen zum bevorstehenden Jahreswechsel 2016/2017 weiterlesen

Outlook 2016 Betreffzeile ändern

betreffzeileVielfach ist es gewünscht, in Outlook zur besseren Übersicht und Zuordnung, Betreffzeilen zu ändern oder zu ergänzen.

Das geht natürlich auch in Outlook 2016, nur ist die einfache und schnelle Möglichkeit leider etwas versteckt und auch nicht logisch zugeordnet.

Sie sehen in der obigen Grafik die typische Kopfzeile einer geöffneten E-Mail.
Auf der rechten Seite finden Sie (siehe roter Pfeil) einen sogenannten Reduzierungsicon. Solange dieser geschlossen ist, kann die Betreffzeile nicht geändert werden. Erweitern Sie die Darstellung durch Anklicken des Icon und Sie haben die Möglichkeit, die Betreffzeile, wie gewünscht, zu ändern.

Informationstechnik in der Anwaltskanzlei Umfrage 2016

Paragraf©VRDDie Umfrage zum Thema „Informationstechnik in der Anwaltskanzlei“ wird zum 30.10.2016 geschlossen.

Sie haben bis dahin Gelegenheit, an dieser Umfrage teilzunehmen.

Diese  ist absolut anonymisiert und lässt keinen Rückschluss auf den Teilnehmer der Umfrage zu.
Um ein repräsentatives Ergebnis zu erhalten, wäre ich für rege Teilnahme dankbar. Die Bearbeitungszeit nimmt nicht mehr als zehn Minuten in Anspruch.

Sie finden die Umfrage hier

Sind „Not-to-do-Listen“ eine reine Beschäftigungstherapie?

©studiostoks
©studiostoks

Wer sich mit sogenanntem „Zeitmanagement„ oder „Selbstmanagement“ befasst, wird früher oder später auf die Erfordernis von To-do-Listen stoßen.
Eine solche To-do-Liste ist nichts anderes, als eine Aufgabenliste, also Liste offener Punkte die noch abzuarbeiten sind.
Insoweit werde ich Ihnen bestimmt nichts Neues sagen.

Aber was sind „Not-to-do-Listen“?
Diesem Begriff begegnet man seit einiger Zeit immer öfters. Die Not-to-do-Liste ist, wie der Name schon sagt, das Gegenstück der To-do-Liste. Und hier wird es interessant.
Vielfach wird gefordert, statt Tätigkeiten zu notieren, die zu erledigen sind, sollen die Tätigkeiten aufgeschrieben werden, die in Zukunft lieber gelassen werden sollen, d.h. man soll sich im Vorfeld Gedanken darüber machen, welche Tätigkeiten man in Zukunft nicht mehr ausüben will, um mehr Zeit für wichtige Aufgaben zur Verfügung zu haben.
Ich selbst bin ein Freund von GTD, einer Selbstmanagementmethode von David Allen, bei der es auch darum geht, alles aufzuschreiben, was noch zu erledigen ist, allerdings ohne Rücksicht darauf, ob es sich um berufliche oder private Dinge handelt.
Nie aber wäre ich auf den Gedanken gekommen, eine Liste der Arbeiten zu erstellen, die ich nicht mehr erledigen will.

Ich habe mir einmal den Spaß gemacht, über den Verlauf einer Woche hinweg alle vorgenommenen Tätigkeiten, ob beruflich oder privat bezogen, aufzulisten. Hierbei konnte ich sogenannte „Zeitfresser“ identifizieren und Tätigkeiten, die ich nicht selbst vornehmen muss, sondern die ich delegieren kann.
Diese Auflistung ist praktisch die Kontrollliste für ein effizientes Selbstmanagement. Ich habe also die Ergebnisse erhalten, über die ich mir Gedanken machen müsste, wenn ich eine „Not-to-do-Liste“ erstellen würde, die ich bei all den Planungen berücksichtigen müsste.

Der Vorschlag vieler Selbstmanagementberater, eine „Not-to-do-Liste“ zu erstellen, erinnert mich an meine frühere Militärzeit, in der es bei Beschaffungsmaßnahmen notwendig war, ein Formular auszufüllen um ein Beschaffungsformular zu erhalten.
Das aber ist von einem effizienten Selbstmanagement weit entfernt.

Informationstechnik in der Anwaltskanzlei Umfrage 2016

Marco 2811 - Fotolia
Marco 2811 – Fotolia

Wie auch in den vergangenen Jahren, wird für 2016 eine Umfrage zum Thema „Informationstechnik in der Anwaltskanzlei“ durchgeführt.

Diese Umfrage ist absolut anonymisiert und lässt keinen Rückschluss auf den Teilnehmer der Umfrage zu.
Um ein repräsentatives Ergebnis zu erhalten, wäre ich für rege Teilnahme dankbar. Die Bearbeitungszeit nimmt nicht mehr als zehn Minuten in Anspruch.

Sie finden die Umfrage hier

Überlegungen zur Zeiterfassung in der Anwaltskanzlei

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© studiotoks

Vielfach wird mir im Rahmen von Beratungsgesprächen die Frage gestellt, ob das zurzeit installierte Anwaltsprogramm oder das Anwaltsprogramm des Anbieters „ABC“ das richtige Tool für die Kanzlei wäre.
Auch in den verschiedensten Foren und Social Media ist immer wieder die Frage aus dem anwaltlichen Bereich zu lesen „welches Programm habt ihr und ist es gut?“. Überlegungen zur Zeiterfassung in der Anwaltskanzlei weiterlesen

Unternehmensberatung speziell für Rechtsanwälte und Notare